Fahrzeuge Blaulichter bei Nacht
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In den Fahrzeugen der Volkspolizei existierte häufig nur ein stationäres Funkgerät. Lediglich in Berlin waren die Fahrzeuge mit zwei Funkgeräten bestückt, um in den unterschiedlichen Funkkreisen erreichbar zu sein. In den Fahrzeugen der älteren Baureihen war das U 600 vorhanden. Ab Anfang der 80er Jahre wurde das modernere UFS 721 und das UFS 722C in den Fahrzeugen eingesetzt. Jedoch waren auch die U 600-Systeme bis zum Ende der Volkspolizei im Einsatz. Die Volkspolizei verwendete, ähnlich wie die heutige Polizei, unterschiedliche Funkrufnamen. Diese waren eingeteilt nach den jeweiligen Bezirken der DDR und begannen jeweils mit dem gleichen Anfangsbuchstaben wie der Bezirk. Einzige Ausnahme bildete Berlin.
Rostock - Robbe Schwerin - Schwalbe Neubrandenburg - Nander Magdeburg - Milan Potsdam - Puma Berlin (Ost) - Toni Frankfurt/ Oder - Fasan Halle - Hermelin Cottbus - Cantil Erfurt - Elster Gera - Gepard Leipzig - Löwe Dresden - Drossel Suhl - Sperber Karl-Marx-Stadt - Kondor Wismut - Wisent       Funkrufnamen in der DDR
UFS 722C
U600
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